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Verbandskasten

Fatale Unfälle fernab des Straßenverkehrs? Eine Seltenheit. Denkste! Unser Coach Simon erklärt uns, dass die meisten Unfälle, bei denen ein Krankenwagen gerufen werden muss, im Haushalt passieren – dicht gefolgt vom Arbeitsplatz. Nur in zehn Prozent der Fälle sind Autos verwickelt. Deshalb sollte man jederzeit in der Lage sein, zu helfen. Und deshalb bereue ich es gar nicht, dass ich mir am letzten Samstag siebeneinhalb Stunden für einen Erste-Hilfe-Kurs freigehalten habe. Zumal wir den Kurs aktiv mitgestalten und vollen Körpereinsatz zeigen dürfen. Zwischen Mund-zu-Mund-Beatmungen und Herzdruckmassagen an kriegsinvaliden Plastikpuppen erfahre ich unter anderem, wie man sich bei Vergiftungen und Verätzungen verhalten sollte. Außerdem weiß ich jetzt, woran  man Herzinfarkte und Schlaganfälle erkennen kann. Und was den Motorradfahrer betrifft: der Helm soll nach dem Unfall inzwischen wieder abgenommen werden. Als um 17:30 Uhr die letzten Sonnenstrahlen an den Fensterläden verglimmen, bin ich mir sicher: draußen wartet manche Heldentat auf mich. Dennoch rate ich meinen Kollegen zu einem sicheren Lebenswandel. Und was ist eigentlich wenn der betriebliche Ersthelfer im Betrieb erste Hilfe braucht?!

Aller Anfang ist schwer

Langweilig waren meine ersSchulung bei Sieversten beiden Wochen bei additiv pr nun wirklich nicht. Für einen Quereinsteiger wie mich ist so ein Neuanfang eine echte Herausforderung. Schließlich hatte ich vorher mit Branchen wie IT, Logistik oder Stahl nichts am Hut. Damit meine Ahnungslosigkeit kein Dauerzustand bleibt, ging es direkt auf zwei Produktschulungen. Eine der Schulungen fand bei dem IT-Unternehmen SIEVERS-GROUP in der Niederlassung in Kaarst statt (wer jetzt nicht auf Anhieb weiß, wo Kaarst liegt: ging mir auch so). Weiterlesen »

KCP und ADDITIV PR_Firmenlauf 2017_3

Wer nach dem Münz-Firmenlauf die puterroten Gesichter unseres Teams gesehen hat, der ahnte es: fünf Kilometer unter knallender Sonne sind ziemlich lang. Wir haben alles gegeben. Nach dem Lauf schauen wir bei unseren Kunden Frigosped und Ehrhardt + Partner vorbei und gönnen uns eine kühle Erfrischung. Erstaunt stellen wir fest, dass Andreas Hillesheim von KIMBERLY CLARK PROFESSIONAL (Foto oben) noch überschüssige Energie loswerden will. Andreas gibt erst Ruhe, als mit er unserem Chef per Du ist. Er schlägt vor, bei Zeiten mal einen Wein trinken zu gehen. Woher weiß der Mann, was wir am liebsten machen? Mein Fazit nach meinem Debüt als Firmenläufer: trotz der ganzen Quälerei hat es echt Spaß gemacht und was das Ergebnis angeht? Dabeisein ist alles! Nächstes Jahr mache ich vielleicht wieder mit. Oh je…

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